Fragen zur Liga
Hier können Sie alles rund um den Spielbetrieb der beiden höchsten Spielklassen im deutschen Profi-Fußball erfahren.
Der Ligaverband e.V. und die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH
- Seit 2001 ist der Ligaverband ordentliches Mitglied im DFB
- Alle 36 Vereine und Kapitalgesellschaften sind Mitglied im Ligaverband.
- Schiedsrichter, Trainerwesen und Sportgerichtsbarkeit verbleiben in der Zuständigkeit des DFB
- Der Ligaverband hat sein operatives Geschäft an die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH übertragen. Die Mitglieder des Ligaverbandes haben auf der Generalversammlung im August 2007 eine Satzungsänderung beschlossen. Damit erhalten die vier Geschäftsführer der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH einen Sitz im elfköpfigen Vorstand. Zudem ist der Vorstand bis auf die Doppel-Zugehörigkeit des Präsidenten und des 1.Vizepräsidenten nicht mehr personenidentisch mit dem sechsköpfigen Aufsichtsrat.
Was passiert, wenn zwei Teams punkt- und torgleich sind?
Bei Punktgleichheit in der Bundesliga und der 2. Bundesliga werden nachstehende Kriterien in der aufgeführten Reihenfolge zur Ermittlung der Platzierung herangezogen:
- die nach dem Subtraktionsverfahren ermittelte Tordifferenz
- Anzahl der erzielten Tore
- das Gesamtergebnis aus Hin- und Rückspiel im direkten Vergleich
- die Anzahl der auswärts erzielten Tore im direkten Vergleich
- die Anzahl aller auswärts erzielten Tore
- Ist auch die Anzahl aller auswärts erzielten Tore gleich, findet ein Entscheidungsspiel auf neutralem Platz statt
Wie viele EU und NICHT-EU-Ausländer dürfen in der Bundesliga und 2. Bundesliga spielen?
Zur Saison 2006/2007 wurde die Ausländerbegrenzung definitiv aufgehoben - darauf einigten sich Ligaverband und Deutscher Fußball-Bund (DFB) am 21. Dezember 2005 im Rahmen einer Mitgliederversammlung. Dementsprechend wurde die bei der UEFA praktizierte Local-Player-Regelung zur Förderung des Nachwuchses eingeführt, gleichzeitig entfiel die damals geltende Limitierung von Nicht-UEFA-Ausländern.
In der Spielzeit 2006/2007 müssen mindestens vier, in der Spielzeit 2007/2008 mindestens sechs und in der Spielzeit 2008/2009 mindestens acht lokal ausgebildete Spieler bei dem Verein/der Kapitalgesellschaft als Lizenzspieler unter Vertrag stehen.
Ein vom Club ausgebildeter Spieler ist ein Spieler, der in drei Spielzeiten/Jahren im Alter zwischen 15 und 21 Jahren für den Verein/die Kapitalgesellschaft spielberechtigt war. Ein vom Verband ausgebildeter Spieler ist ein Spieler, der in drei Spielzeiten/Jahren im Alter zwischen 15 und 21 Jahren für einen Verein/eine Kapitalgesellschaft im Bereich des DFB spielberechtigt war.
Wie gestaltet sich der Ausländeranteil in der Bundesliga und 2. Bundesliga?
Insgesamt sind in der Bundesliga und 2. Bundesliga 1021 Lizenzspieler in den 36 Vereinen aktiv, davon 548 in der Bundesliga und 473 in der 2. Bundesliga.
In der Bundesliga sind 249 ausländische Spieler aktiv, was einen Ausländeranteil von 45 Prozent ergibt.
In der 2. Bundesliga spielen 145 Spieler ausländischer Herkunft, was einen Ausländeranteil von 31 Prozent ergibt (Stand November 2009).
Wie erfolgt die Terminfestsetzung für Bundesliga und 2. Bundesliga?
Die Erstellung des Spielplanes ist ein äußerst schwieriger Prozess, bei dem unterschiedliche Interessen und Vorgaben koordiniert werden müssen.
So trägt sich zunächst der Weltverband FIFA mit seinen Länderspielterminen in den nationalen Kalender ein. Danach verfährt die UEFA ebenso mit den Terminen für die europäischen Clubwettbewerbe wie Champions League und UEFA-Cup. Im Anschluss zurrt die DFL in Abstimmung mit dem DFB wegen des DFB-Pokals den nationalen Rahmenterminkalender fest.
Des Weiteren entsteht durch die Fernsehverträge ein festes Gerüst, das festgelegte Anteile am jeweiligen Spieltag vorgibt (zum Beispiel für die 2. Bundesliga drei Spiele freitags, fünf sonntags und eins montags).
Am Saisonende müssen die Planer natürlich die sportliche Qualifikation der Clubs für die jeweiligen Ligen abwarten sowie den 15. Juni als Stichtag, an dem entschieden wird, ob die qualifizierten Vereine die Voraussetzungen des Lizenzierungsverfahrens erfüllt haben.
Danach können die konkreten Planungen beginnen, doch auch hier bestimmen spezifische Vorgaben die Ansetzungen. Doppelnutzungen der Spielstätten, wie zum Beispiel in München durch den FC Bayern und den TSV 1860, müssen ebenso berücksichtigt werden wie Sicherheitsaspekte, die mit der Zentralen Informationsstelle für Sicherheit (ZIS) koordiniert werden. Sogenannte "Doppler" sollen ausgeschlossen werden. (Beispiel: Vermeidung eines zeitgleichen Heimspiels von Borussia Dortmund und Schalke 04).
Dazu kommen noch die Wünsche der Clubs wegen Drittveranstaltungen in den Stadien, zum Beispiel ein Leichtathletik-Meeting oder ein Konzert, sowie die Probleme durch unterschiedliche Feiertagsregelungen in den einzelnen Bundesländern und parallel ausgetragene Events wie Kirchentage oder Messen. Selbstverständlich finden auch die Interessen der Fans Eingang in die Planung, um beispielsweise zu lange Auswärtsfahrten bei Sonntagsspielen zu vermeiden.
Wie funktioniert die Fairplay-Wertung?
Drei Startplätze für die UEFA Europa League werden über die "Respekt-Fairplay-Wertung" der UEFA verliehen. Die Fairplay-Bewertungen werden von einem offiziellen UEFA-Delegierten vorgenommen, entscheidend sind dabei Kriterien wie positives Spiel, Respekt vor dem Gegner und dem Schiedsrichter, das Benehmen der Zuschauer und der Club-Offiziellen sowie die Anzahl der Gelben und Roten Karten. Maßgeblich für diese Wertung sind alle Europapokal- oder Pflicht-Länderspiele des Verbandes.
Die drei Startplätze gehen automatisch an die drei bestplatzierten Verbände. Das heißt, im Gegensatz zu früher gibt es künftig keine Auslosung von zwei Plätzen zwischen den bestplatzierten Verbänden mehr.
Diese drei nationalen Verbände sind angehalten, den jeweiligen Platz an den Erstligisten weiterzureichen, der die nationale Fairplay-Tabelle gewonnen hat. Sollte dieser Klub sich schon für einen UEFA-Wettbewerb qualifiziert haben, rückt der zweitplatzierte Club der Fairplay-Wertung nach, usw. Theoretisch wäre es sogar denkbar, dass sich ein Absteiger aus der ersten Liga für die UEFA Europa League qualifiziert, sollte er sich in den letzten Monaten durch außerordentliche Fairness hervorgetan haben. Voraussetzung ist natürlich für alle Clubs, dass sie in Besitz der obligatorischen UEFA-Clublizenz sind.
Ende der Saison 2007/2008 hat Hertha BSC Berlin über die Fairplay-Wertung den Sprung in den UEFA-Cup geschafft.
Die UEFA hatte der Bundesliga einen entsprechenden Teilnehmerplatz zugelost. Zuvor hatte der 1. FSV Mainz 05 im Jahr 2005 auf diese Weise den Weg in den UEFA Cup geschafft.
Wann dürfen Transfers in der Bundesliga getätigt werden?
Mit dem Abpfiff am letzten Spieltag einer jeden Saison beginnt für die 36 Manager schon wieder die Vorbereitung auf die neue Saison. Denn am 1. Juli startet die Wechselperiode I. Bis zum 31. August, 24 Uhr, dürfen die Clubs ihre Kader personell verstärken. Allerdings müssen die neu zu verpflichtenden Spieler zunächst auf die Transferliste gesetzt werden - was täglich bis 12.00 Uhr per Antrag bei der DFL möglich ist. Die Transferliste wird vom Ligaverband täglich von Montag bis Freitag hier aktualisiert.
Die Wechselperiode II beginnt am 1. Januar 2010 und endet am 1. Februar 2010, da der 31. Januar auf einen Sonntag fällt.
Nach welchen Kriterien werden die Schlüsselzahlen festgelegt und was bedeuten sie?
Schlüsselzahlen geben an, in welcher Systematik bzw. Reihenfolge die Vereine innerhalb einer Saison gegeneinander spielen.
Wie lauten die (Vereins-) Schlüsselzahlen?
Anhand der Vereinsschlüssel (wechseln jede Saison) werden die Begegnungen der Bundesliga festgelegt. Hier können Sie die aktuellen Vereinsschlüssel der Saison 2009/2010 und das jeweils dazu gehörende Schlüsselzahlentableau erfahren:
Bundesliga
2. Bundesliga
Wie lauten die Adressen der Vereine?
Hier finden Sie alle Adressen der Vereine und Kapitalgesellschaften.
Bei Punktgleichheit in der Bundesliga und der 2. Bundesliga werden nachstehende Kriterien in der aufgeführten Reihenfolge zur Ermittlung der Platzierung herangezogen:
- die nach dem Subtraktionsverfahren ermittelte Tordifferenz
- Anzahl der erzielten Tore
- das Gesamtergebnis aus Hin- und Rückspiel im direkten Vergleich
- die Anzahl der auswärts erzielten Tore im direkten Vergleich
- die Anzahl aller auswärts erzielten Tore
- Ist auch die Anzahl aller auswärts erzielten Tore gleich, findet ein Entscheidungsspiel auf neutralem Platz statt
Wie viele EU und NICHT-EU-Ausländer dürfen in der Bundesliga und 2. Bundesliga spielen?
Zur Saison 2006/2007 wurde die Ausländerbegrenzung definitiv aufgehoben - darauf einigten sich Ligaverband und Deutscher Fußball-Bund (DFB) am 21. Dezember 2005 im Rahmen einer Mitgliederversammlung. Dementsprechend wurde die bei der UEFA praktizierte Local-Player-Regelung zur Förderung des Nachwuchses eingeführt, gleichzeitig entfiel die damals geltende Limitierung von Nicht-UEFA-Ausländern.
In der Spielzeit 2006/2007 müssen mindestens vier, in der Spielzeit 2007/2008 mindestens sechs und in der Spielzeit 2008/2009 mindestens acht lokal ausgebildete Spieler bei dem Verein/der Kapitalgesellschaft als Lizenzspieler unter Vertrag stehen.
Ein vom Club ausgebildeter Spieler ist ein Spieler, der in drei Spielzeiten/Jahren im Alter zwischen 15 und 21 Jahren für den Verein/die Kapitalgesellschaft spielberechtigt war. Ein vom Verband ausgebildeter Spieler ist ein Spieler, der in drei Spielzeiten/Jahren im Alter zwischen 15 und 21 Jahren für einen Verein/eine Kapitalgesellschaft im Bereich des DFB spielberechtigt war.
Wie gestaltet sich der Ausländeranteil in der Bundesliga und 2. Bundesliga?
Insgesamt sind in der Bundesliga und 2. Bundesliga 1021 Lizenzspieler in den 36 Vereinen aktiv, davon 548 in der Bundesliga und 473 in der 2. Bundesliga.
In der Bundesliga sind 249 ausländische Spieler aktiv, was einen Ausländeranteil von 45 Prozent ergibt.
In der 2. Bundesliga spielen 145 Spieler ausländischer Herkunft, was einen Ausländeranteil von 31 Prozent ergibt (Stand November 2009).
Wie erfolgt die Terminfestsetzung für Bundesliga und 2. Bundesliga?
Die Erstellung des Spielplanes ist ein äußerst schwieriger Prozess, bei dem unterschiedliche Interessen und Vorgaben koordiniert werden müssen.
So trägt sich zunächst der Weltverband FIFA mit seinen Länderspielterminen in den nationalen Kalender ein. Danach verfährt die UEFA ebenso mit den Terminen für die europäischen Clubwettbewerbe wie Champions League und UEFA-Cup. Im Anschluss zurrt die DFL in Abstimmung mit dem DFB wegen des DFB-Pokals den nationalen Rahmenterminkalender fest.
Des Weiteren entsteht durch die Fernsehverträge ein festes Gerüst, das festgelegte Anteile am jeweiligen Spieltag vorgibt (zum Beispiel für die 2. Bundesliga drei Spiele freitags, fünf sonntags und eins montags).
Am Saisonende müssen die Planer natürlich die sportliche Qualifikation der Clubs für die jeweiligen Ligen abwarten sowie den 15. Juni als Stichtag, an dem entschieden wird, ob die qualifizierten Vereine die Voraussetzungen des Lizenzierungsverfahrens erfüllt haben.
Danach können die konkreten Planungen beginnen, doch auch hier bestimmen spezifische Vorgaben die Ansetzungen. Doppelnutzungen der Spielstätten, wie zum Beispiel in München durch den FC Bayern und den TSV 1860, müssen ebenso berücksichtigt werden wie Sicherheitsaspekte, die mit der Zentralen Informationsstelle für Sicherheit (ZIS) koordiniert werden. Sogenannte "Doppler" sollen ausgeschlossen werden. (Beispiel: Vermeidung eines zeitgleichen Heimspiels von Borussia Dortmund und Schalke 04).
Dazu kommen noch die Wünsche der Clubs wegen Drittveranstaltungen in den Stadien, zum Beispiel ein Leichtathletik-Meeting oder ein Konzert, sowie die Probleme durch unterschiedliche Feiertagsregelungen in den einzelnen Bundesländern und parallel ausgetragene Events wie Kirchentage oder Messen. Selbstverständlich finden auch die Interessen der Fans Eingang in die Planung, um beispielsweise zu lange Auswärtsfahrten bei Sonntagsspielen zu vermeiden.
Wie funktioniert die Fairplay-Wertung?
Drei Startplätze für die UEFA Europa League werden über die "Respekt-Fairplay-Wertung" der UEFA verliehen. Die Fairplay-Bewertungen werden von einem offiziellen UEFA-Delegierten vorgenommen, entscheidend sind dabei Kriterien wie positives Spiel, Respekt vor dem Gegner und dem Schiedsrichter, das Benehmen der Zuschauer und der Club-Offiziellen sowie die Anzahl der Gelben und Roten Karten. Maßgeblich für diese Wertung sind alle Europapokal- oder Pflicht-Länderspiele des Verbandes.
Die drei Startplätze gehen automatisch an die drei bestplatzierten Verbände. Das heißt, im Gegensatz zu früher gibt es künftig keine Auslosung von zwei Plätzen zwischen den bestplatzierten Verbänden mehr.
Diese drei nationalen Verbände sind angehalten, den jeweiligen Platz an den Erstligisten weiterzureichen, der die nationale Fairplay-Tabelle gewonnen hat. Sollte dieser Klub sich schon für einen UEFA-Wettbewerb qualifiziert haben, rückt der zweitplatzierte Club der Fairplay-Wertung nach, usw. Theoretisch wäre es sogar denkbar, dass sich ein Absteiger aus der ersten Liga für die UEFA Europa League qualifiziert, sollte er sich in den letzten Monaten durch außerordentliche Fairness hervorgetan haben. Voraussetzung ist natürlich für alle Clubs, dass sie in Besitz der obligatorischen UEFA-Clublizenz sind.
Ende der Saison 2007/2008 hat Hertha BSC Berlin über die Fairplay-Wertung den Sprung in den UEFA-Cup geschafft.
Die UEFA hatte der Bundesliga einen entsprechenden Teilnehmerplatz zugelost. Zuvor hatte der 1. FSV Mainz 05 im Jahr 2005 auf diese Weise den Weg in den UEFA Cup geschafft.
Wann dürfen Transfers in der Bundesliga getätigt werden?
Mit dem Abpfiff am letzten Spieltag einer jeden Saison beginnt für die 36 Manager schon wieder die Vorbereitung auf die neue Saison. Denn am 1. Juli startet die Wechselperiode I. Bis zum 31. August, 24 Uhr, dürfen die Clubs ihre Kader personell verstärken. Allerdings müssen die neu zu verpflichtenden Spieler zunächst auf die Transferliste gesetzt werden - was täglich bis 12.00 Uhr per Antrag bei der DFL möglich ist. Die Transferliste wird vom Ligaverband täglich von Montag bis Freitag hier aktualisiert.
Die Wechselperiode II beginnt am 1. Januar 2010 und endet am 1. Februar 2010, da der 31. Januar auf einen Sonntag fällt.
Nach welchen Kriterien werden die Schlüsselzahlen festgelegt und was bedeuten sie?
Schlüsselzahlen geben an, in welcher Systematik bzw. Reihenfolge die Vereine innerhalb einer Saison gegeneinander spielen.
Wie lauten die (Vereins-) Schlüsselzahlen?
Anhand der Vereinsschlüssel (wechseln jede Saison) werden die Begegnungen der Bundesliga festgelegt. Hier können Sie die aktuellen Vereinsschlüssel der Saison 2009/2010 und das jeweils dazu gehörende Schlüsselzahlentableau erfahren:
Bundesliga
2. Bundesliga
Wie lauten die Adressen der Vereine?
Hier finden Sie alle Adressen der Vereine und Kapitalgesellschaften.
Wie sehen die Zuschauerzahlen in den Stadien aus?
In der Bundesliga haben in der Saison 2008/09 durchschnittlich 42.000 Zuschauer pro Spiel bzw. 17,5 Mio. Zuschauer insgesamt die Stadien der Bundesliga und der 2. Bundesliga besucht.
Hier können Sie die Gesamteinnahmen der Bundesliga-Spielzeiten ab 2006/07 sehen.
Hier können Sie die Gesamteinnahmen der vergangenen Spielzeiten der Bundesliga von der Saison 1963/64 bis einschließlich der Saison 1974/75 sehen.
Hier finden Sie alle Gesamteinnahmen der Bundesliga-Spielzeiten 1975/76 bis einschließlich der Saison 2005/06.
Alle Gesamteinnahmen der Spielzeiten ab 2006/07 der 2. Bundesliga finden Sie hier.
Alle Gesamteinnahmen der Spielzeiten 1974/75 bis einschließlich der Saison 2005/06 der 2. Bundesliga finden Sie hier.
Nach welchen Kriterien erfolgt die Lizenzerteilung?
Alle Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga müssen die in der Lizenzierungsordnung (LO) und den entsprechenden Anhängen zur LO festgelegten sportlichen, rechtlichen, personell-administrativen, infrastrukturellen und sicherheitstechnischen, medientechnischen sowie finanziellen Kriterien (wirtschaftliche Leistungsfähigkeit) erfüllen. Sämtliche Voraussetzungen stehen gleichgewichtig nebeneinander. Die entsprechenden Unterlagen sind von den Bewerbern aus den Lizenzligen bis zum 15. März einzureichen. Zudem sind bis zum 30. Juni die spielorganisatorischen Voraussetzungen nachzuweisen.
Sollte ein Verein der Bundesliga oder 2. Bundesliga vor der Saison die Lizenz nicht erhalten, so gilt er vorbehaltlich der dort gültigen Zulassungsvoraussetzungen als Absteiger in die Regionalliga seines Regionalverbandes und rückt somit an den Schluss der Tabelle der 2. Bundesliga der vorangegangenen Spielzeit. Die Anzahl der aus sportlichen Gründen abgestiegenen Clubs der vorangegangenen Spielzeit vermindert sich entsprechend.
Ein Club, dem die Lizenz während der laufenden Spielzeit entzogen worden ist, scheidet erst am Ende des Spieljahres aus den Rundenspielen aus und gilt als Absteiger. Die von einem solchen Club ausgetragenen oder noch auszutragenden Spiele werden nur für und gegen die Gegner gewertet.
Wer sind die aktuellen Ausrüster und Trikotsponsoren der Vereine/ Kapitalgesellschaften der Bundesliga und 2. Bundesliga?
Hier können Sie alle Trikotsponsoren und Ausrüster der Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga sehen.
Mehr...
Was bedeuten die Sterne auf einigen Trikots der Clubs?
Ab der Bundesligaspielzeit 2004/2005 ist die Anbringung von Titelzeichen über dem Clubemblem des Hemdes der Spieler offiziell möglich. Der Stern gilt als Symbol für die seit 1963 errungenen deutschen Meistertitel und zwar in folgender Abstufung:
ab 3 gewonnenen Meistertiteln = 1 Stern
ab 5 gewonnenen Meistertiteln = 2 Sterne
ab 10 gewonnenen Meistertiteln = 3 Sterne
ab 20 gewonnenen Meistertiteln = 4 Sterne
Jedem Club, der unter diese Regelung fällt, ist es freigestellt, davon Gebrauch zu machen.











