Was macht eigentlich
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Was macht eigentlich ... Dorinel Munteanu?
(Geb. 25. 06. 1968) - Der frühere Mittelfeldspieler ist heute Trainer beim rumänischen Erstliga-Club FC Otelul Galati. Seine Karriere als Coach begann er bereits 2005 als Spielertrainer beim CFR Cluj. Danach arbeitete er bei FC Argeş Piteşti, FC Vaslui, Universitatea Cluj und Steaua Bukarest. Als Spieler bestritt Munteanu zwischen 1995 und 2004 insgesamt 198 Bundesliga-Spiele (22 Tore) sowie 32 Begegnungen der 2. Bundesliga (sieben Tore) mit dem 1. FC Köln sowie VfL Wolfsburg. Seine beste Platzierung in der Bundesliga erreichte er 2000 mit Wolfsburg und Rang sieben. Vor seiner Zeit in der Bundesliga spielte Munteanu unter anderem für Dinamo Buckarest in Rumänien und Cercle Brügge in Belgien, wurde mit Dinamo rumänischer Meister. In der Saison 2004/05 war er dann bei Steaua Buckarest aktiv und wurde zum zweiten Mal rumänischer Meister. Außerdem machte Munteanu 134 Länderspiele für Rumänien, erzielte dabei 16 Tore, womit er Rekordnationalspieler seines Heimatlandes ist. Er nahm an den Weltmeisterschaften 1994 und 1998 sowie den Europameisterschaften 1996 und 2000 teil.
Was macht eigentlich ... Armin Görtz?
(Geb. 30. 08. 1959) - Der frühere Mittelfeldspieler arbeitet heute als Physiotherapeut in einer Praxis in Pulheim. Als Spieler bestritt Görtz zwischen 1981 und 1993 insgesamt 144 Bundesliga-Spiele (neun Tore) und 44 Begegnungen der 2. Bundesliga (drei Tore) für Eintracht Frankfurt, FSV Frankfurt, 1. FC Köln und Hertha BSC Berlin. Mit Köln wurde er zweimal Vizemeister und einmal Dritter in der Bundesliga. Außerdem machte Görtz zwei Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft und gewann 1988 bei den Olympischen Spielen in Seoul die Bronzemedaille.
Was macht eigentlich ... Gerd Schädlich?
(Geb. 30. 12. 1952) - Der Sachse ist seit Juli 2008 Trainer des Chemnitzer FC in der Regionalliga Nord. Schädlich begann seine Trainerkarriere bereits 1978 bei der BSG Motor Scharfenstein, trainierte danach diverse Clubs in der ehemaligen DDR. Im Januar 1991 übernahm er den FSV Zwickau und führte den Club 1994 in die 2. Bundesliga. Über die Stationen FC Sachsen Leipzig und FSV Hoyerswerda kam er 1999 zum FC Erzgebirge Aue. Mit Aue schaffte er 2003 den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Als Spieler absolvierte Schädlich zwischen 1972 und 1976 insgesamt 25 Spiele in der DDR-Oberliga für den FC Karl-Marx-Stadt.
Was macht eigentlich ... Michael Wollitz?
(Geb. 28. 03. 1961) - Der einstige Verteidiger arbeitet heute als Nachwuchstrainer in der "Fußballschule Manfred Kaltz" in Hamburg. Außerdem ist er seit Januar 2010 Trainer des SV Brenkhausen/Bosseborn. Als Spieler bestritt Wollitz zwischen 1985 und 1989 insgesamt 36 Bundesliga-Spiele (drei Tore) und 55 Begegnungen der 2. Bundesliga (acht Tore) für Arminia Bielefeld, 1. FC Köln und FC Schalke 04.
Was macht eigentlich ... Jörg Beyel?
(Geb. 02. 10. 1969) - Der frühere Offensivspieler leitet heute die LaOla Fußballschule in Mönchengladbach. Außerdem ist er Trainer des SV 1910 Brachelen in der Bezirksliga. Als Spieler bestritt Beyel zwischen 1988 und 2000 insgesamt 84 Begegnungen der 2. Bundesliga (13 Tore) für Alemannia Aachen, MSV Duisburg, Wuppertaler SV, SG Wattenscheid 09, Rot-Weiss Essen und Rot-Weiß Oberhausen. Mit dem MSV gelang ihm 1990 der Aufstieg in die Bundsliga, wo er allerdings nicht zum Einsatz kam.
Was macht eigentlich ... Ferenc Schmidt?
(Geb. 28. 07. 1963) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist seit 2003 Geschäftsführer der Fußballschule Mittelpunkt in Wülfrath, die er selbst gegründet hat. Außerdem arbeitet er seit 2005 bei der Deutschen Apotheker und Ärztebank als Produktmanager Publikumsfonds. Nach seiner Profikarriere war Schmidt bereits seit 1991 als kaufmännischer Angestellter und Bankkaufmann bei der APO-Bank angestellt. Als Spieler bestritt Schmidt zwischen 1981 und 1996 insgesamt 54 Bundesliga-Spiele (vier Tore) sowie 144 Begegnungen der 2. Bundesliga (25 Tore) für den 1. FC Köln, BV 08 Lüttringhausen und MSV Duisburg. Außerdem war er noch für den 1. FC Bocholt und Wuppertaler SV im Amateurbereich aktiv. Mit dem MSV stieg er 1991, 1993 und 1996 in die Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Michael Harforth?
(Geb. 09. 02. 1959) - Der frühere Spielmacher betreibt heute in Ellmau eine eigene Fußballschule für Kinder und Jugendliche. Als Spieler bestritt Harforth zwischen 1977 und 1995 insgesamt 181 Bundesligaspiele (14 Tore) sowie 232 Begegnungen der 2. Bundesliga (31 Tore) für den Karlsruher SC, Freiburger FC, MSV Duisburg und Hannover 96. Mit dem KSC schaffte er zweimal den Aufstieg in die Bundesliga, wo Rang 8 in der Saison 1991/92 seine beste Platzierung war. Mit dem MSV stieg er zudem 1993 in die Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Georg Damjanoff?
(Geb. 12. 10. 1945) - Der ehemalige Defensivspieler betreibt heute eine Massagepraxis in Laatzen in Niedersachsen. Als Spieler bestritt Damjanoff zwischen 1970 und 1981 insgesamt 104 Bundesliga-Spiele (13 Tore) sowie 200 Begegnungen der 2. Bundesliga (drei Tore) für MSV Duisburg, Arminia Bielefeld, Hannover 96, SpVgg Bayreuth und VfB Oldenburg. Seine beste Platzierung in der Bundesliga war Rang sieben mit dem MSV 1971. Mit Hannover gelang ihm 1975 der Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Patrick Notthoff?
(Geb. 26. 02. 1966) - Der frühere Verteidiger arbeitet heute als Physiotherapeut in einem Oberhausener Krankenhaus. Außerdem trainiert er die Reservemannschaft von ETB Schwarz-Weiß Essen in der Bezirksliga. Als Spieler bestritt Notthoff zwischen 1984 und 1995 insgesamt 56 Bundesliga-Spiele (fünf Tore) sowie 156 Begegnungen der 2. Bundesliga (acht Tore) für den MSV Duisburg und die SG Wattenscheid 09. Mit dem MSV stieg er 1991 und 1993 in die Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Oliver Reck?
(Geb. 27. 02. 1965) - Der ehemalige Torhüter ist seit Juli 2010 Torwarttrainer beim MSV Duisburg. Seit 2004 war Reck bis Sommer 2009 im Trainerstab des FC Schalke 04 tätig, zumeist als Torwarttrainer, teils aber auch als Co-Trainer und 2005 für zwei Wochen sogar interimistisch als Chefcoach. Als Spieler bestritt Reck zwischen 1983 und 2003 insgesamt 471 Bundesliga-Spiele (ein Tor) sowie 38 Begegnungen der 2. Bundesliga für Kickers Offenbach, Werder Bremen und FC Schalke 04. Mit Bremen wurde er 1988 und 1993 Deutscher Meister sowie zweimal Vizemeister. 1992 gewann er mit Werder den Europapokal der Pokalsieger, außerdem holte er zweimal den DFB-Pokal und erreichte zwei weitere Male das Endspiel. Mit Schalke wurde Reck 2001 Vizemeister und gewann 2001 und 2002 zweimal den DFB-Pokal. Zudem machte Reck ein Länderspiel für die Deutsche Nationalmannschaft und gehörte zum Kader bei der EM 1996, bei der Deutschland Europameister wurde.

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