Analyse zur Initiative „Strich durch Vorurteile“ der DFL Stiftung

In allen Stadien waren am 27. Spieltag der Bundesliga und 2. Bundesliga klare Zeichen für ein faires Miteinander zu sehen, so wie hier in der Düsseldorfer ESPRIT arena beim Spiel von Fortuna Düsseldorf gegen Arminia Bielefeld.

07.05.2018 - Ein enormes Echo hat der Einsatz der DFL Stiftung und der 36 Proficlubs gegen Diskriminierung jeder Art am 27. Spieltag der Saison 2017/18 der Bundesliga und 2. Bundesliga erzeugt. Die von DFL Stiftung, Clubs und Spielern ausgesendete und von den Medienpartnern der DFL transportierte Botschaft „Strich durch Vorurteile“ fand große Verbreitung. Dies belegt eine aktuelle Analyse des Forschungs- und Beratungsunternehmens Nielsen Sports:

- Rund 1,08 Milliarden Zuschauer, Leser und Nutzer konnten in TV-, Print- und Online-Medien sowie über die sozialen Netzwerke erreicht werden. Diese die deutsche Gesamtbevölkerung übersteigende Brutto-Reichweite enthält Mehrfachzählungen von Personen, die mehr als eine TV-Sendung oder einen Beitrag gesehen oder gelesen haben.

- Insgesamt wurden 1.602 Berichte in den Medien veröffentlicht, die sich mit dem Engagement des Profifußballs für ein faires Miteinander in unserer Gesellschaft befassten.

- 99 Prozent der medialen Berichterstattung über „Strich durch Vorurteile“ fielen neutral bis positiv aus.

- Über 3.400 Beiträge in den sozialen Medien verdeutlichen, welch umfangreiche Auseinandersetzung mit der Botschaft der DFL Stiftung stattgefunden hat.

- Allein auf Facebook und Twitter belegt die potenzielle Reichweite von insgesamt mehr als 400 Millionen Kontakten, dass die Botschaft auch digital durchgedrungen ist.