Soeren Oliver Voigt von Eintracht Braunschweig scheidet aus DFL-Präsidium aus

03.07.2018 - Mit Wirkung zum 1. Juli 2018 gehört Soeren Oliver Voigt (48, Foto oben) nicht mehr dem Präsidium des DFL Deutsche Fußball Liga e.V. an. Grund dafür ist der sportliche Abstieg der Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA, bei der Voigt als Geschäftsführer fungiert, zum Ende der vergangenen Saison 2017/18. Gemäß § 16 Nr. 7 der Satzung des DFL e.V. scheidet ein gewählter Vertreter aus seinen Ämtern aus, wenn der Club, dem die betreffende Person zuzurechnen ist, nicht mehr Mitglied des DFL e.V. ist.

„Das DFL-Präsidium bedankt sich bei Soeren Oliver Voigt für die im Präsidium und im Lizenzierungsausschuss sowie als Mitglied im Aufsichtsrat der Sportcast GmbH geleistete Arbeit“, so DFL-Präsident Dr. Reinhard Rauball und Helmut Hack, 2. DFL-Vizepräsident und Vorsitzender des Lizenzierungsausschusses. „Wir haben seine zuverlässige Mitarbeit und seine Kompetenz sehr geschätzt und wünschen ihm sowohl persönlich als auch in seiner Funktion als Geschäftsführer von Eintracht Braunschweig alles Gute.“

Soeren Oliver Vogt sagt: „Ich habe die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Präsidiums jederzeit sehr geschätzt und danke allen, nicht zuletzt den verantwortlichen Kollegen der Clubs, für das in mich gesetzte Vertrauen.“

Über Zeitpunkt und Verfahren der Nachfolge von Soeren Oliver Voigt, der dem DFL-Präsidium seit 2016 angehörte, wird das DFL-Präsidium bei seiner nächsten Zusammenkunft beraten.